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Monday, March 5th, 2012
2012-03-05, 12:37 - Виагра, мой господин?
Im Radio habe ich gestern gehört, dass LiveJournal derzeit ein sehr wichtiges Medium für russische Jung-Oppositionelle darstellt. Die Verbreitung in diesem Land erklärt vielleicht ein wenig, warum ich ständig E-Mails von russischen SPAM-Bots bekomme, die alte Einträge von mir kommentieren.
Vielleicht ist es wirklich an der Zeit, meinen Account hier mal einzumotten. Das sind ja fast schon ICQ-Verhältnisse.

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Saturday, January 2nd, 2010
2010-01-02, 00:35 - Dschinghis Khan reloaded


Haha! Ich wusste es doch schon lange!

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Monday, December 7th, 2009
2009-12-07, 18:47 - 6 Jahre. 6 Jahre!
Oh nein! Erneut habe ich das Jubiläum dieses immer wieder totgesagten Blogs verpasst! Aber nur knapp. Vor ziemlich genau 6 Jahren und einer Woche, im Zarten Alter von frischen 17 Jahren, verfasste ich meinen allerersten LJ-Eintrag. Es folgten viele weitere. Schön.

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Saturday, May 2nd, 2009
2009-05-02, 03:13 - U-U-U-...
Mag sein, dass ich gerade eine Spur zu breit bin. Mag sein, dass ich gerade zu sehr unter Einfluss der Goa-Party im Prinzenpark stehe. Aber das gerade auf 3sat (!) laufende Rihanna-Konzert (in Manchester) entzückt mich doch gar sehr. Es ist nicht nicht nur extrem sexy (Die Tänzerinnen! Rihanna selbst!), sondern auch auf erschreckende Art und Weise sehr episch.
Ich kann echte, gespielte Instrumente heraus hören. Und der Gesang scheint auch live zu sein. Und alle Beteiligten scheinen mit Herzblut bei der Sache zu sein.
Damn, ich wäre auch gerne bei diesem Konzert. Achduje, wie würde ich dabei einfach nur abfeiern.
Bin ich gar im Mainstream angekommen?

PS: Um so länger ich gucke, um so knapper wird Rihannas Outfit. Schön!

 


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Wednesday, April 8th, 2009
2009-04-08, 15:26 - Der Adler ist gelandet, der Vogel ist im Nest, die Suppe ist gekocht, der Apfel ist geerntet.
Vom 20. November 2004 bis zum am 8. April 2009 vergingen knappe 4½ Jahre, immerhin ein Fünftel meines bisherigen Lebens.
Seit dem heutigen Tage kann ich nun endlich, ganz wie die Mama vom kleinen Nick, erleichtert ausrufen: "Ihr könnt euch nicht vorstellen, was ich durchgemacht habe! Aber jetzt, wo alles vorbei ist, kann eich es euch ja sagen. Ich setze mich nie wieder ans Steuer!"

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Thursday, March 26th, 2009
2009-03-26, 22:39 - Sinnfrage.

Ich könnte ja mal wieder etwas schreiben. Aber: Wer liest denn eigentlich noch mit?

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Friday, December 1st, 2006
2006-12-01, 16:54 - My real name is Tawl Sidney.
Bin ich nicht einfach verdammt cool? Oh ja!

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Thursday, October 12th, 2006
2006-10-12, 22:26 - Da tanzt doch jemand!
Schön weiterverbreiten, Mash-Ups gestalten und sich überhaupt daran erfreuen! :-D

Read more... )

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Thursday, September 28th, 2006
2006-09-28, 00:15 - Wo sind die Saufberichte?
Ich ließ eben mal meine Handschrift deuten. )

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Friday, September 15th, 2006
2006-09-15, 05:26
Eigentlich hatte ich ja vor, mal wieder etwas Gehaltvolleres zu schreiben, wie zum Beispiel eine Auflistung der vielen Unternehmungen, die in den vergangenen Sommerferien gemacht habe, oder einen Bericht vom genialen Locos-Konzert letzte Woche; aber irgendwie fehlt mir in der letzten Zeit dann doch die dazu notwendige Muse.
So erfreue ich die Welt stattdessen nun mit Blödsinn!

Erinnert sich noch jemand an We Drink Ritalin, diese sogenannte Animutation, in der sich über die schlechte englische Aussprache des Sängers lustig gemacht wird?
Mit reichlich Verspätung fand ich nun das japanische Original:
T.M. Revolution - Hot Limit
Einfach Klasse!

current mood: kopfschmerzig

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Wednesday, September 6th, 2006
2006-09-06, 15:05 - Judgment Day
Gestern wurde ich endlich mal gemustert. Ergebnis: T2. Meine Einschränkungen: ein krummer Rücken und Schweißhände!

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Sunday, August 6th, 2006
2006-08-06, 06:43 - Tata!
Ich bin zurück.

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Thursday, July 20th, 2006
2006-07-20, 15:39 - Freikörperkultur? Ach nö.
Juchhei, morgen geht's los nach Montalivet, Frankreich. Mit Marthe, Franzi, Max, Rosa und Pörty. Das wird toll, hach.
Wer eine Postkarte will, darf sich mit Adresse bei mir melden.

current mood: gestresst

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Monday, June 12th, 2006
2006-06-12, 19:25 - Das Schicksal liebt mich.
Ach, wie ist das schön. Fast schon hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass der Sommer sich in diesem Jahr überhaupt noch blicken lässt, da taucht er doch noch auf. Mit Pauken, Trompeten und ordentlich Pollenflug.

So sitz ich nun bei geschätzten 30° in meinem halbwegs abgedunkelten Zimmer und ersticke fast. Und vereinsame.

Scheiß-Allergie.

current mood: tot

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Friday, June 9th, 2006
2006-06-09, 04:41 - Himmelfahrt.
Da habe ich doch glatt vor über einer Woche einen Bericht über das zu jenem Zeitpunkt gerade vergangene Wochenende zu schreiben angefangen, und dann vergessen zu finalisieren. So kann ich es natürlich unmöglich belassen, umsonst geschrieben will ich ja nichts haben. Hier also endlich die zu Ende geführte Fassung des Textes. Man möge es mir dementsprechend verzeihen, dass die im Folgenden beschriebenen Dinge schon einige Zeit zurück liegen.


Himmelfahrt sei Dank startete das „Ende“ dieser Woche schon am Mittwochabend. Wir (Albrecht, Annika, Sonja, Dani, Hannes, Schlüter, Dorf-Max und ich) nutzten diesem Umstand, indem wir wahnsinnig Geld für das X-Men-Triple-Feature inkl. X-Men-3-Premiere im CinemaxX ausgaben, welches in dieser Nacht laufen sollte. Und dieses auch besuchten, jawohl.

Ausführliche Filmkritiken erspare ich mir an dieser Stelle, nur soviel: Die ersten beiden Teile kannte ich ja nun bereits, und fand sie wieder einmal sehr gut. Der dritte Teil war aber leider Murks. Nett anzugucken, aber: Murks. Schade. Spaß gemacht hat die lange Nacht trotzdem.


Am Donnerstag sollte nun endlich die lang angekündigte Marthe-Sturmfrei-Party steigen. So tauchte ich, nach dem Besuch einer grandiosen Vorstellung von „Schmackel Bunz“ im Theaterspielplatz, bereits etwa eine Stunde vor offiziellem Partybeginn in der Behausung Marthes auf, um dort ebenjene und Franzi zu treffen. Beide vertrieben sich erschreckenderweise die Zeit mit Teetrinken. Ich konnte jedoch verfügen, dass stattdessen Rotwein getrunken wurde. Dass ich bereits nach dem ersten Glas deutliche Anzeichen beginnender Trunkenheit fühlen konnte, hätte mir eigentlich eine Warnung sein sollen. Nach dem zweiten Glas war es mir allerdings bereits herzlich egal.

Schon bald kamen auch die anderen Gäste: Max, Pörty, Bunte, Franzi, Bazan-Jonas, Johanna und viele, viele weitere. Es wurde ein durchaus spaßiger Abend: Joints ohne nennenswerte Wirkung, eine Shisha wie ein Tempel, Alkohol in Strömen. Manch einer zerschlug sich sogar Flaschen auf dem Kopf.

Ab irgendeinem Zeitpunk jedoch lässt mein Erinnerungsvermögen stark nach. Das scheint aber auch gut so, denn angeblich habe ich nicht weniger als einen halben Eimer gefüllt. Und mich nebenbei auch noch der Lächerlichkeit preisgegeben. Vor allen Marthe-Freunden. Toll!


Am Freitag wachte ich mit deutlich weniger Kopfschmerzen auf, als ich es selbst erwartet hätte. So konnte ich mich dann am Abend auch gut gelaunt mit dem eher schlecht gelaunten Hendrik treffen, um die „Okercabana“ zu begutachten - ein im Bürgerpark erbauter künstlicher Strand, zu dem Kostas Vater den Sand geliefert hatte. Das Wetter war leider nicht optimal - verregnet. Der Strand war dementsprechend leer. Zu allem Unglück kam noch hinzu, dass der musikalische Gast des Abends just in dem Moment sein letztes Lied beendete, als wir den (übrigens sehr schick aufgemachten) Strand betraten.

So strebten wir alsbald den Rückweg in die Innenstadt an, wo wir uns mit Hendriks zwischendurch aufgegabelten Bruder auf die Suche nach einer Bar „mit dem richtigen Feeling“ begaben. Nach einer langen, verzweifelten Runde durch die gesamte Innenstadt landeten wir schließlich in der Haifischbar. Dort verbrachten wir einige Zeit damit, schlichtweg Bier zu trinken, bis irgendwann die Musik seichter wurde und wir gingen.

Hendriks Plan, seinen minderjährigen Bruder ins Brain zu schmuggeln, konnte ich jedoch vereiteln. Stattdessen besuchten wir das „Bolero“, wo wir zum Abschluss des Abends extrem teure Cocktails schlürften. Unser geheimer Wunsch, dort auf die besoffenen Sonja und Mai zu treffen, wurde jedoch nicht erfüllt.


Am Samstag schließlich sollte die sehr kurzfristig angekündigte Madde-Sturmfrei-Party steigen, und das schon um 19 Uhr. Spontan entschloss ich mich, vorher Marthe zu besuchen. Diese zog es an diesem Abend vor, die Party nicht zu besuchen, und stattdessen mit einem später erscheinenden Freund Videos zu gucken. Nun begang ich allerdings den Fehler (?), die eigentlich für die Party vorgesehene Flasche „Springer Urvater“-Breinwand mit zu Marthe zu nehmen. So erschien ich mit reichlich Verspätung und einer halb von mir und Marthe geleerten, halb in meinem Rucksack ausgelaufenen Flasche zur Party.

Angetrunken genug, um die dort herrschenden Missstände wahrzunehmen, war ich jedoch noch nicht. Denn zu meinem großen Erschrecken hatte sich die Partymeute aufgeteilt: ein großer Teil saß drinnen und spielte Singstar (!), eine andere, kleinere Runde draußen auf dem Balkon. So kam es dann auch, dass ich nach nur wenigen Stunden wieder zurück zu Marthe fuhr, wo ich den Videoabend erweiterte und mir Dokumentationen über Masturbation angucken durfte.

current mood: Fatalerweise fast nicht müde.

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Tuesday, May 23rd, 2006
2006-05-23, 21:55 - Kulturrr! Arrr!
Dieser Eintrag solle eigentlich mal länger werden und all die vielen schönen Sachen behandeln, die ich in der letzten Zeit tat. Nun ist er sehr kurz.

Montag: Rantanplan im Rolling Stone.
Sehr gut. Irgendwie punkiger als beim letzten Auftritt in Braunschweig im Jahre 2004. Schöne Gelegenheit zum Stagediving. Außer für Mareike, haha

Dienstag: Jazz'n Crime in der Raabeschule.
Nicht so schlimm so wie angekündigt. Eigentlich sogar recht gut.

Donnerstag: Götz Widmann in der Brunsviga.
Guter Auftritt, aber furchtbar nervendes Publikum. Armer Götz.

Freitag: Bodo Wartke in der Nord/LB.
Toll! Alles toll! Super! Klasse! Nur Scheiß-Akkustik.

Sonntag: "Das weite Land" im Großen Haus des Staatstheaters.
Mit der Schule. Nett.

Dienstag: "Leben sie noch oder erben wir schon?" im Wilhelm-Gymnasium.
Endlich mal wieder ein nettes Stück am WG. Lustig. Am Freitag gleich nochmal gesehen.

Samstag: "Silent Hill" im Cinemaxx.
Nett. Ein wenig blöd, aber nett.

Das war's. Ich schreib bald mal was längeres ;-).

current mood: müde

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Wednesday, April 19th, 2006
2006-04-19, 05:28 - Schon so spät, dass es früh ist!
Bleibt anzumerken, dass ich gestern, um meinen als nicht-existent verrufenen Schlafryhtmus von "Ferien" auf "Schule" umzustellen, beschloss, die Nacht konsequent ohne Schlaf auszukommen, was, aufgrund durch den paradoxen Rahmen meines Fensters scheinender Dunkelheit und fehlender - selbst virtueller - Gesellschaft, zu schlechter Laune, somit zu fehlender Bereitschaft, die zahlreichen zur Erledigung vorgenommen Aufgaben anzugehen und im Endeffekt zu einer langen, deprimierenden Nacht, die man nur mit lustlosen Rumklicken im seit einigen Jahren nicht mehr so aufregenden WWW verbrachte, geführt hat.

current mood: Schlecht, aber in Freude auf den Tagesanbruch.

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Monday, April 3rd, 2006
2006-04-03, 18:17 - Viele Absätze
Seit einer Woche habe ich vor, die inzwischen vergange Woche zu beschreiben. Nun tue ich es wirklich mal.

Beginnen wir beim Freitagabend vor einer Woche. Diesen verbrachte ich tatsächlich zu Hause, die meiste Zeit vor dem seit dem Tag neu in meinem Zimmer stehenden PC sitzend. Das war zunächst noch mäßig unterhaltsam, nach ein paar Stunden begann es mich jedoch zu langweilen. Doch wie es der Zufall will, erschien plötzlich auf meinem Handy eine SMS von Albrecht, der Einlass in mein Haus verlangte, da er von einem Umtrunk kam und noch nicht nach Hause wollte. Wir tranken jeweils (fast) zwei Bier, die ich tatsächlich sehr deutlich spüren konnte. Aldi-Bier halt.

Am Samstag wachte ich mit Kopfschmerzen auf, die sich nur verstärkten, als ich nach eingehender Recherche feststellen musste, dass genau wie am Vortag keine rechte Abendbeschäftigung bestand. So saß ich dann am Abend abermals an meinem Computer und hatte schon Befürchtungen, noch schlimmere Stunden als die des Vortages ausstehen zu müssen.

Doch weit gefehlt! Völlig unerwartet formierte sich gegen 23 Uhr plötzlich der verwegene Plan, Agata und eine Freundin dieser ins Joker (Jawohl, recht gelesen!) zu begleiten. Ich hatte nicht viel zu verliene, also begab ich mich sogleich zum Bebelhof, um die beiden Mädchen anzutreffen. Ein Bus fuhr nicht, also gingen wir zu Fuß bis in die Stadt. Dort jedoch entschied ich mich ob des weiten noch vor uns liegenden Weges dazu, doch noch alleine in Richtung Pörty abzubiegen, wo seine Geburtstagsfeier stattfinden sollte. Diese wollte ich zunächst eigentlich nicht besuchen, da ein ausschließliches Kommen seiner Flankyballmanschaft angekündigt war, doch das ignorierte ich nun einfach mal.

Trotz größter Hast verpasste ich jedoch den richtigen Moment knapp: Just als ich vor der Türe stand und den Finger zum Klingelknopf ausstrecke, ertönte im inneren der Wohnung ein lauter Geburtstags-Countdown. Diesen wollte ich natürlich nicht unterbrechen und klingelte erst, als schließlich nach langem zermürbendem Warten selbst das gegröhlte "Happy Birthday"-Lied beendet war.

In der Wohnung selbst konnte ich folgende Leute erblicken: Pörty, Bunte, Roland, Johnny, Uli, Max, Ole, Michael. Letzterer schien allerdings nur zum fotomachen gekommen zu sein und verließ die Runde nach einer Stunde auch schon wieder - ausgerechnet ins Joker. Der Rest jedoch wirkte auf mich recht fröhlich und ausgelassen. Diese Ausgelassenheit äußerte sich vor allem durch ständiges Anstimmen eines wohl selbstkomonierten "Liedes": "Rastaman, where is the sun?"

Mein spätes Kommen erbrachte mir immerhin den Vorteil, dass ich nicht, wie die Anderen, warten musste, bis Pörty sein endlich Geschenk auspacken konnte: eine Shisha, die auch sogleich benutzt wurde. Sie funktionierte prächtig, der Tabak jedoch war zu trocken, um anständigen Qualm mit ihm produzieren zu können. Dies hinderte uns jedoch nicht daran, einige Stunden fröhlich zu barzen, bis schließlich nur noch Bunte, ein schlafender Ole, Pörty und ich übrig waren. Aber selbst in dieser kleinen Runde bartzen wir noch ein wenig weiter, und zwar extrem leckeren Lakritztabak! Dabei führten die erheiternsten Gespräche des Abends, unter anderem über über fiktive Dönerbestellungen mit "Lämmchen" und "HAHN!". Nebenbei trank ich Rumcola, bis ich ziemlich betrunken war und Pörty uns endlich rausschmiss. Da die anderen nicht mit wollten, torkelte ich noch kurzerhand alleine zum Dönerladen, vergaß die lustigen Bestellungsvarianten und holte mir einfach so einen sehr scharfen Lammdöner. Ich klingelte noch schnell telefonisch Kolja wach (es war 6 Uhr), um ihn zu fragen, ob er denn "noch Party mache", was er verneinte, und machte mich auf den Heimweg.

Am Sonntag schlief ich sage und schreibe bis 18 Uhr, was mir aber abermals Kopfschmerzen und schlechte Laune einbrachte, die sich sogar noch ungefähr bis zum späten Montagnachmittag hielt. Dann aber meldete sich Bunte per ICQ und fragte mich, ob ich denn nicht mit auf den Wall kommen wolle, weil das Wetter so gut sei. Ich sagte natürlich zu.

Kurze Zeit später saß eine kleine Truppe bestehend aus Bunte, Pörty, Uli, mir und einem Jever- und einem Wolters-Sixpack auf dem Löwenwall. Sie wurde temporär erweitert durch den Herrn Jan (der punkig gestylte - der heißt doch Jan, oder?) und später durch Roland. Man trank Bier und unterhielt sich über dies und das, bis schließlich alle zur Remter-05-Versammlung gehen mussten. Ich begleitete die Heren einmal.

Mann, was war ich stolz, endlich einmal den berühmten Herrn Jäger kennenzulernen! Dieser leitete nämlich den Kurs. Nebenbei traf ich auch auf den geliebten Tonio, der mich sogleich für mein ordentliches Aussehen lobte. Naja.

Nach dieser Runde ging es selbstverständlich sofort zurück zum Wall. Bunte und Roland wurde die Aufgabe erteilt, Gitarren zu holen, während Pörty, Ulli und ich für die Beschaffung von Bier zuständig waren. Wir erledigten die uns aufgelastete Arbeit selbstverständlich pflichtbewusst und holten einen Kasten Wolters, von dem wir die nächsten Stunden auf dem Löwenwall knapp die Hälte tranken, bis es uns zu kalt wurde.

Schließlich, endlich und final saß ich noch ein Weilchen mit Pörty und dessen Shisha in seiner Wohnung und freute mich am Orangentabak.

Und auch am Dienstag traf sich nach längerer Planung am Abend die folgende Truppe: Pörty, Johnny-Jonas, Bazan-Jonas, Bunte, Henning, Ole, ich, Shisha, Kasten Bier vom Vortag, Bier von Ole, Bier von Bazan-Jonas! Wieder einmal saßen wir dort einige Zeit und führten Gespräche, an deren Inhalte ich mich wie gewöhnlich nicht mehr gut erinnern kann, bis gegen 22 Uhr den Meisten die Lust verging und sie nach Hause gingen.

Ich jedoch schloss mich noch Johnny und Roland an, die sich mit ihren Abi-Kollegen noch im Soleil treffen wollten. Auf dem Weg dorthin aßen wir noch einen Döner beim "Dönerladen vor Tandir der nicht so bekannt ist (aber Döner für 2,50€ hat)". Ich fand's lecker, Roland jedoch unheimlich scharf. Jonas bestellte als einziger ohne scharfe Soße, was ihn das Unverständnis des Verkäufers ernten ließ.

Etwas später im Soleil sah ich viele Abiturienten, die hier aufzuzählen müßig wäre. Erwähnenswet ist, das Schlüter um/ab Mitternacht Geburtstag hatte und jedem ein kleines Schnapsglas Erdbeerlimes ausgab. Und dass ich ein Diebels bestellte, ebenso wie Uli. Nachdem ich dieses ausgetrunken hatte, tippte mich jener an um mich zu fragen, ob denn auch mein Bier schon abgelaufen sei. Das war es tatsächlich seit seit knapp zwei wochen, weshalb wir uns Beide ein neues, frisches Bier holten. So sparte ich Geld für ein Bier.

Das war's.

current mood: duschig.

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Saturday, March 25th, 2006
2006-03-25, 00:44 - So ein Blödsinn.
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Übrigens habe ich nun wieder einen PC in meinem Zimmer stehen. Wenn auch keinen guten.

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Friday, March 24th, 2006
2006-03-24, 02:13 - Danke an die Mas!
Nachdem der kleine Umtrunk am Freitag mit Mona und Albrecht ohne größere Zwischenfälle ablief, schloss ich am Samstag dieses Wochenendes also den glorreichen Plan, mich trotz fehlender Einladung zur großen Viktor-Moritz-Party zu begeben. Bemüht ordnungsgemäß im vorgeschriebenen '68er-Kleidungsstil. Welcher übrigens von der einen Hälfte der Belegschaft durch teils wahrhaft hässliche Anzüge, von der anderen durch bunte, "hippiemäßige" Klamotten (Hawaiihemden!) ausgelebt wurde. Ich selbst entschied mich für einen komplett in schwarz gehaltenen 70er-Pornofilm-Lehrer-Stil, komplett mit Cordschlaghose, Sakko und Rollkragenpullover. Ich fühlte mich schick.

Ebenso uneingeladen wie ich schlich sich Madeleine auf die Fete, deren Verkleidung sich übrigens auf ein Minni-Maus-Schleifchen im Haar beschränkte. Ja, nach geschätzten fünfundsechzigtausendvierhunderteinunddreißig Jahren führte ich tatsächlich mal wieder ein Gespräch mit Madde! Ganz Wie in den alten Zeiten. Bis sie mich nach einer Weile verließ, da sie ein Gespräch mit dem kleinen Kehr vorzog.

So lief ich ein wenig orientierungslos durch die Gegend und redete mit diesem und jenen. Ich hörte mir den aus dem Fenster schreienden Herrn des Nachbarhauses an; ich versuchte mich bei Maria für Schubladendurchsuchungen zu entschuldigen; ich ließ mir von Felix erzählen, dass man Cordjackets bei H&M kaufen kann; ich habe zwanzig mal angesetzt, Hubertus eine Meyer-Degerings-pupsen-Geschichte zu erzählen, habe es aber nie bis zum Ende geschafft.

Doch die meiste Zeit verbrachte ich damit, mein neu gewonnenes Lieblingsgetränk Tequila zu kippen, zusammen mit meinen neu gewonnenen Lieblingssaufkumpanen Hubertus und Konstantin! Ich trank frohen Mutes Schluck um Schluck der leckeren Spirituose, biss in unzählige saftige Zitronenscheibchen und verspeiste wahrscheinlich mehrere Kilo Salz. Ich hatte Spaß!

Bis ich mich plötzlich und unerwartet draußen vor der Außenmauer des Gebäudes herumliegend wiederfinde, ob der Kälte heftig zitternd, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, meine Umwelt nur in Fragmenten wahrnehmend und Klamotten und den Boden neben mir mit Essenresten und Magensäure, welche mich beim Irrweg durch den Hals schmerzt, begießend.

Wenig später werde ich von meinem irgendwie von irgendwem verständigten, weil in der Nähe wohnenenden, Großvater abgeholt, zu dessen Auto ich ohne fremde Hilfe nicht mehr im Ansatz zu gehen fähig bin. Im Fahrzeug halte ich die während der kompletten Strecke den Kopf aus dem Fenster, weil der Brechreiz auch dann noch so unerträglich zu sein scheint, wenn man das Gefühl hat, sich bereits alle Eingeweide aus dem Leib gekotzt zu haben. Anschließend schlafe ich im Hause meiner Großeltern bis zum späten Nachmittage des Sonntags. Und habe selbst am Montag noch Kopfschmerzen.

Yeah, ich freu mich auf die nächste Party!

current mood: Müde, dank Koffein aber aktiv

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